Bei einer Vermögensberatung werden Ihre finanziellen Anlagen durch einen Verwalter Ihres Kreditinstituts oder durch eine spezielle, unabhängige Vermögensberatung betreut. Viele Pflichten, Leitlinien und vor allem Gesetze müssen bei der Verwaltung eingehalten werden und ganz im Sinne des Kunden liegen.
Wertpapiere, Fonds und Aktien, alles kann Teil einer Vermögensberatung sein. Auch Lebensversicherungen und Rentenversicherungen können als Altersvorsorge Bestandteil einer Vermögensberatung sein, ebenso wie Bausparen.
Ein Vermögensberater wird zuerst eine Analyse über die aktuelle finanzielle Situation des Kunden machen und dies dem Kunden veranschaulichen. Wichtig ist hierbei die Bereitschaft zum Risiko von Kundenseite. Ein Kunde der kein Risiko eingehen will, dem darf der Vermögensberater natürlich keine Aktien und keine Fonds empfehlen. Wichtig ist, dass das Konzept für den Kunden auch wirklich maßgeschneidert für diesen einzelnen Kunden wird.
Doch woran erkennt man einen guten Vermögensberater, dem man seine Ersparnisse anvertrauen kann? Wichtig ist einerseits, dass er schon lange diese Tätigkeit ausübt und auf der anderen Seite sollte er einige seriöse Referenzen vorzeigen können. Auf keinen Fall sollte man sich auf Vermögensberater einlassen, die noch keine Erfolge vorzuweisen haben. Da der Markt lukrativ ist – es wird nämlich immer auf Provisionsbasis gezahlt – treiben dort auch Anlagebetrüger ihr Unwesen. Diesen Menschen ist egal was mit Ihrem Geld passiert, denn Provision bekommen Anlagebetrüger direkt nach dem Vertragsabschluss mit Ihnen. Und zwar von den Kreditinstituten. Also, selbst wenn die Beratung für Sie kostenlos ist, bei einem Abschluss verdient Ihr Vermögensberater.
Wichtig bei einem Anlageplan sind die Schwerpunkte der Anlage, das Risiko, die Rendite und die Performance. Suchen Sie sich für die Beantwortung der Fragen eine Vermögensberatung, aber vergessen Sie nicht, worauf Sie achten müssen.






